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am 16.08.10

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zenity79 Am Nürburgring drehten der Golf VII und der VW Up seine Runden. Ebenso wurden der neue Passat Variant und der VW Tiguan Hitze- und Bremstests unterzogen.
Der neue VW Passat wird auf dem Pariser Autosalon erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Limousine wird dann Ende diesen Jahres in den Handel kommen. Auf den neuen Golf VII muss der Endverbraucher noch länger warten. Dieser wird erst 2013 eingeführt. Als Benzinmotoren werden die bekannten TSI-Vierzylinder mit 1,2 bis 2,0 Liter Hubraum und einer Leistung bis maximal 300 PS verfügbar sein.
Der VW Up wird ab 2012 verfügbar sein. Der neue Kleinwagen wird im VW Polo Gewand unterwegs sein. Das Serienmodell kommt mit Frontmotor und Vorderradantrieb. Ein Jahr später werden die Derivate von Skoda und Seat folgen.
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am 19.07.10

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Cha già José Es ist immer wieder erstaunlich, dass Automobilhersteller ihre neuen Modelle auf bestimmte Länder oder Regionen beschränken. So war es ursprünglich auch beim Renault Fluence geplant, doch jetzt steht fest, dass die Mittelklasse-Limousine auch in Deutschland zu haben sein wird.
Der Fluence ordnet sich zwischen dem Megane und dem Laguna ein und misst 4,62 Meter. Eine Besonderheit des Stufenheck-Modells ist der große Kofferraum, der beachtliche 530 Liter schluckt. Die Motorisierung ist dabei vergleichsweise moderat: 110 PS aus 1,6 Litern im Einstiegsmodell und neben Klimaanlage und Nebelscheinwerfern finden sich auch ESP und ein Tempomat. Um nur einige der Ausstattungsmerkmale zu nennen. Die Sitze für Fahrer und Beifahrer sind höhenverstellbar und auch das MP3-CD-Radio gehört zur Serienausstattung. Kostenpunkt: 17.950 Euro.
Wer 2.000 Euro mehr hinblättert, darf dann das Modell Dynamique mit deutlich mehr Komfort fahren. Ob sich das jedoch wirklich lohnt, richtet sich nach den Bedürfnissen des jeweiligen Käufers.
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am 18.07.10

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Rennett Stowe Zugegeben: der Honda Accord ist nicht gerade ein Hingucker. Eher wohl ein Brot und Butter Fahrzeug bzw. ein Vernunftsauto. Doch hat sich der japanische Hersteller mit dem Sondermodell Elegance Advantage eine Menge einfallen lassen, um sein Mittelklasse-Modell ein wenig attraktiver zu machen. Und ich spreche jetzt nicht nur vom Preisvorteil, der bei satten 5.400 Euro liegen soll.
Die Motorisierung ist mit 156 PS und 2,0 Litern Hubraum standesgemäß, die manuelle Sechsgang-Schaltung ist Serie, Automatik kostet einen Aufpreis. Das Sondermodell entspricht der Elegance-Variante, wurde aber noch mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und einer elektronische Einparkhilfe versehen. Wer den Kombi kauft, der darf sich zusätzlich über eine elektrische Bedienung der Heckklappe freuen und wer ein bisschen drauflegt, der erhält dann auch eine abnehmbare Anhängerkupplung, die Standheizung mit Fernbedienung sowie Xenonlicht.
Zu einem Preis von 22.950 Euro kann man da nicht meckern.
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am 14.07.10

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David Villarreal Fernández 407 plus 607 = 508. Diese Rechnung würde in der Schule als falsch angesehen: im Autobereich trifft sie allerdings ins Schwarze. Gemeint ist damit, dass der französische Autobauer Peugeot seine ehemaligen Topmodelle 407 und 607 durch den neuen 508 ablösen lässt. Und damit gleich in mehrerlei Hinsicht Premiere feiert.
In erster Linie ist dabei das Design gemeint, denn die neue Peugeot-Formensprache, die bereits Anfang 2010 vorgestellt wurde, wird nun erstmals in einem Serienmodell angewendet.
Die komplette Front sieht nun nicht mehr Peugeot-typisch aus, der Kühlergrill wurde vergrößert und gemessen am "5 by Peugeot" (siehe Foto) wird der Peugeot 508 ein wenig kantiger und eckiger aussehen. Und das bei einem Gardemaß von 4,79 Metern bei der Limousine und 4,81 Metern beim Kombi.
Viele Informationen sind noch nicht bekannt, wohl aber, dass es einen Dieselhybrid geben wird, der trotz eines 200 PS Motors gerade einmal 99 Gramm CO2 emittiert. Man darf sich also auf den Pariser Autosalon im Oktober freuen, wenn der Peugeot 508 erstmals vor das Publikum rollt.
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am 13.07.10

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David Villarreal Fernández Naiv betrachtet, müsste man beim Mini eigentlich davon ausgehen, dass es sich um einen Kleinwagen handelt. Naiv betrachtet, denn spätestens, seitdem die britische BMW-Tochter den Mini Countryman vorgestellt hat, rollt eher ein Maxi durchs Land.
Satte vier Meter misst der Mini Countryman und ist eher als eine Art kleiner SUV zu betrachten. Ausgestattet mit Allradantrieb, finden bequem vier Personen in dem "Crossover" Platz und auch die Motorisierung ist nicht mehr Kleinwagen-tauglich. Mindestens 90 PS und maximal 184 PS liefern die drei Benzin- und die beiden Dieselmotoren und bei den Benzinern konnte der Verbrauch entsprechend des Leistungsspektrum auch nicht unter sechs Liter gesenkt werden.
Das sieht beim Diesel mit 4,4 Liter auf 100 Kilometer (Allrad: 4,9 Liter) dann schon anders aus.
Zuletzt ein Wort zum Preis. Hier offenbart sich, dass die Briten wohl noch nie vom Schwellenpreis gehört haben: 20.200 Euro hört sich gegenüber einer 19.900 nicht nur nach viel an, es ist auch ein stolzer Preis für einen Wagen dieser Kategorie.
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